Analog lebt!

Anfang Januar habe ich auf den Ebay-Kleinanzeigen ein Schnäppchen geschlagen, ich sage euch – das hat sich gelohnt. Das Schnäppchen ist heute 33 Jahre alt und klackt noch wie früher. Es hat den minimalen Luxus den eine Kamera braucht. Die Rede ist von der Pentax 645 – nicht die neue 645Z oder die 645D, auch nicht die 645N(NII) die schon mit deutlich mehr Luxus, wie u.A. einem Autofokus trumpfen konnten.

Die Pentax 645 schießt Wahlweise mit 220er oder 120er Rollfilm – dies bedeutet die Kamera belichtet eine Fläche von 6×4,5cm (!) das ist gigantisch und je nach Film und dessen ISO kommen dabei unglaublich scharfe und detaillreiche Bilder heraus, die mit einem guten Scan jedes Vollformat alt aussehen lassen.

Vergleich 120er Rollfilm mit 135er Kleinbild (Bildquelle: Wikipedia)

Analoges Mittelformat macht unglaublich viel Spaß!
Wenn es die Möglichkeit gibt, günstig an so eine Kamera zu kommen – greift zu – und habt Spaß.
Die Schärfentiefeund die Räumlichkeit die die Bilder bekommen sind unglaublich. Die ersten 3-4 Filme werden nichts, das verspreche ich euch, aber die Lernkurve mit solchen Kameras ist steil. Der 3 und 4 Film etwa, war bei mir der Moment, in dem die ersten guten Bilder entstanden sind. Allerdings bei Tageslicht. Sobald es dunkler wird, kämpfe ich noch mit den Bildern.
Sobald mein Blitz wieder da ist, wird auch mal damit und mit Portraits experimentiert.

Hier einige Bilder von Julians und meiner ersten Tour, am ersten Sonnentag in Köln.

 

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Viel Spaß beim Fotografieren

Um die Bilder einzeln sehen zu können, klickt einfach hier auf das Bild – ihr gelangt zum Album auf Flickr!

Cologne in BW | Pentax 645

By |2017-03-03T17:20:10+00:00März 3rd, 2017|Analoge Fotografie, Berichte, Kameras|0 Comments

About the Author:

Philipp
Philipp blogt hier über Fotografie, sein Leben mit der Pentax K1 und der Pentax 645.

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